Wussten Sie schon, dass ...

… Münster der mit Abstand größte Industriestandort im Münsterland ist?

Mit rund 13.000 Industrie-Arbeitsplätzen und zusätzlichen 7.000 Beschäftigten in anderen Bereichen des Produzierenden Gewerbes sichern die Industrieunternehmen die Existenz und Zukunft zahlreicher Familien. Im öffentlichen Bewusstsein wird Münster jedoch zumeist als Schreibtisch Westfalens und Wissenschaftsstadt wahrgenommen.

… die Industrie in Münster hervorragende Karriereperspektiven bietet?

Die Industrie in Münster sorgt kontinuierlich mit einem Anteil von bis zu 20 Prozent der Ausbildungsplätze für die qualifizierte Ausbildung junger Menschen. Zudem finden zahlreiche Absolventen von regionalen Fach- und Hochschulen ihre berufliche Zukunft in Münsters Industrieunternehmen. So leistet die Industrie auch auf diesem Gebiet einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit des Standorts Münster.

... die Industrie in Münster maßgeblich zum Wohlstand in der Region beiträgt?

Die Industrie ist der Maschinenraum Münsters. Mit einer jährlichen Bruttowertschöpfung von fast 1 Mrd. Euro ist sie wesentlicher Treiber der wirtschaftlichen Entwicklung in der Stadt und ihrem Umland. Dank einer Lohn- und Gehaltssumme von weit über 500 Mio. Euro sichert die Industrie auch Arbeitsplätze in anderen Wirtschaftszweigen. Denn der Friseur, das Fitnessstudio, der Einzelhandel und die Gastronomie leben von der privaten Nachfrage. Die wird wesentlich von den Einkommen bestimmt, die in der Industrie und in den mit ihr direkt und indirekt verbundenen Dienstleistern verdient werden. Und schließlich: Von den in der Industrie und ihren Wertschöpfungspartnern erwirtschafteten Steuern profitieren auch die öffentlichen Haushalte in erheblichem Maße – und damit wir alle.

… Industrieprodukte aus Münster weltweit immer gefragter sind?

Seit dem Jahr 2000 hat sich der Export verdoppelt. Waren „made in Münster“ in einem Gesamtwert von jährlich etwa 1,2 Mrd. Euro werden für den Weltmarkt hergestellt. Das sind über 40 Prozent des Gesamtumsatzes.

… dass die Industrie die Zukunft aktiv mitgestaltet?

Weit verbreitet ist die Ansicht, dass ausschließlich in Hochschulen geforscht wird. Aber: Auch Industrieunternehmen investieren pro Jahr durchschnittlich 5 Prozent ihrer Umsätze in die Entwicklung neuer Produkte und Technologien, um dem wachsenden Wettbewerbsdruck standzuhalten und zukunftsfähig zu bleiben. Überdies schafft auch die enge Zusammenarbeit zwischen Industrie und Hochschulen erhebliche Wachstumsimpulse.

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